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Pressestimmen 1995 bis heute:
"Hauptsache laut, bunt und doof!"
taz berlin/September 1995

"Grobkörniger Humor" ... "Ihr Charme ist nicht subtil, die Witze sind platt, die Show alles andere als perfekt und das ist nur gut so. Die Gratwanderung zwischen Kalauer, Hänger und genialem Schwachsinn gelingt virtuos."
Hamburger Abendblatt/August 1996

"Halb Ohnsorg-Theater halb Karneval in Rio."
Tagesspiegel/Dezember 1996

"Köstlich unter Niveau!"
Süddeutsche Zeitung/April 1997

"Irrsinn, der von Herzen kommt"
Tagesspiegel/Dezember 1997

"Eine regelrechte Zumutung, aber eine ganz grandiose!"
Neue Ruhr Zeitung/März 1997

"Comedylletantismus im Ringlokschuppen
Da stimmte einfach alles: Das war Erste-Klasse-Comedy, deren Macher bei Monty Python in die Lehre gegangen sein könnten."
Westdeutsche Allgemeine Zeitung/März 1997

"Sie sind einfach komisch. Eben weil sie so derb und geschmacklos sind und respektlos Operette, Heimat- und Lederhosenfilm plündern. Vor allem aber, weil sie Prolls, Neuköllnern, Ossis, Schwulen, Tunten und wie auch immer gearteten Minderheiten ohne Skrupel gleichermaßen eins überbraten und dafür sorgen, dass alle frei und unverfänglich über alles und jeden lachen können."
TIP Berlin/Juli 1998

"Trash-Diva gut. In den unpolitschen Neunzigern sind die Teufelsberger im Grunde nicht anderes als Kabarett-Ersatz: Stachelschweine im Drag-Outfit, Wühlmäuse mit Pferdehaarperücke."
Die Welt/Dezember 1998

"Zur Zeit wohl das witzigste und preiswerteste Musical in Berlin. Wer braucht schon einen Glöckner am Potsdamer Platz, wenn er einen derart dilletantisch-dollen Bimmler in der Kalkscheune hat?"
Die Welt/Juli 1999

"Guter schlechter Geschmack. Mit ihrem Humor stehen die Teufelsberger in der deutschen Comedy-Landschaft ziemlich alleine da. Konsequent haben sie sich als subversives Element in der Berliner Off-Szene etabliert, die das Boulevardtheater okkupierten, als das noch lange nicht en vogue war, die die modischen und musikalischen Geschmacklosigkeiten der Siebziger Jahre zelebrierten, als von einer kommerziellen Vermarktung des Revivals noch keiner zu träumen wagte. Teufelsberg Produktion steht für Chaos und Tabubruch, für Trash am Rande des Wahnsinns, für pubertäre Geschmacklosigkeiten und ungebrochenen Spieltrieb."
KulturNews/August 1999
 
 
 
 
 
 
 
 

 

"Die Teufelsberg Produktion spielt ihre Farce mit pointierter Übertreibung und sicherem Gefühl für die exzentrische Banalität der Großstadt-Single-Frau, die eigentlich nichts richtig kann und doch alles sein will."
Berliner Zeitung/Dezember 2001

"Trash als Kunst die beste Tussi-Show der Stadt!"
Die Welt/Januar 2001

"Die Teufelsberger schocken wenn, dann richtig. Sie sind weiblicher als frau es sein könnte und dabei zeigen sie ohne Schnörkel die brutale Alltagsrealität. Die der Prostituierten Ukrainerin Urszula, die eigentlich Ärztin ist, aber nach Deutschland kam, um mehr Geld verdienen zu können. Die des Scheidungskindes Andrea, das die Mutter mit einer Drachen-Handpuppe darstellt. Aber es ist nicht nur das, was einen Abend mit den Berliner Tunten man möge das Wort entschuldigen so erfüllend macht. Es sind Auftritte wie die der in Plastikfolie eingehüllten menschlichen Welle, die am Ende ála Titanic den Vamp an der Reeling ersäuft. Es kann so erfrischend sein, bei allem Unheil dieser Welt auch manchmal aus tiefstem Herzen loslachen zu können."
taz bremen/Juli 2001

"Labeln lassen sich die Teufelsberger nicht gerne. 'Tuntentrash' sei meistens nicht so nett gemeint, wie's gemeint sein müßte, damit's o.k. wär, meinen sie. Wie soll man die Truppe ohne das T-Wort beschreiben? Mmmh. Eine alteingesessene Kleinkunstgruppe mit 20jähriger Tradition? Stimmt zwar, klingt aber völlig verkehrt. Und die Show: Nicht immer perfekt organisierte Comedy über Damen der Neuen Berliner Mitte mit Musik und Tanz? Männer in Frauenkleidern, die sich einer gewissen Neigung zum Fäkalen nicht entblöden und souverän mit Geschlechterrollen spielen? Herrgott, es ist einfach Trash. Tuntentrash zum Totlachen. Ganz lieb gemeint."
 taz Berlin/Dezember 2001